Hübsche Eingabemaske oder komplexe Modellierumgebung?


In Zeiten von Industrie 4.0 findet derzeit ein entscheidender Wandel von Massenproduktion zu Mass Customization statt. Kunden wollen zunehmend personalisierte Produkte, die auf ihre spezifischen Bedürfnisse und ihren persönlichen Geschmack zugeschnitten sind. Produkte werden in einer Vielfalt von Kombinationen angeboten, wodurch es fast jedem Kunden möglich ist, ein individuelles Angebot zu erhalten.

Produktkonfiguratoren helfen dabei, komplexe und variantenreiche Produkte kundenspezifisch anzubieten. Sie beschreiben das Zusammensetzen eines Produktes aus vorgegebenen Produktkomponenten und achten auf die Einhaltung der vorher festgelegten Konfigurationsregeln. Immer öfter wird die helfende Software von Unternehmen im Vertrieb zur Unterstützung bei der Angebotserstellung genutzt. Des Weiteren erstellen die Unternehmen, die den Konfigurator anbieten bzw. verkaufen, die Produktkonfiguration für andere Unternehmen. Um die verschiedenen Produktvarianten von Unternehmen in einem solchen Konfigurator darstellen zu lassen, gibt es bereits mehrere verschiedene Visualisierungs- bzw. Darstellungsmöglichkeiten.

Verschiedene Eingabemasken, wie z.B. Matrizen oder tabellarische Darstellungen, dienen dazu, vor der Konfiguration bereits alle Regeln und Komponentenzusammensetzungen verständlich abzubilden.

Dazu hat Nina es sich zur Aufgabe gemacht, eine Eingabemaske zu erstellen, die es den Kunden einfacher machen soll, die produktmodellierung vorzunehmen und die Usability um ein Vielfaches zu verbessern.